Alpe Adria Radweg, Tag 5: Von Gemona nach Grado ⇒ Album 3 |
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Olivenbaum-Allee ... |
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... und die zugehörigen Oliven |
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Rast im Schatten, die Luft ist heiß und steht wie in einem Ofen |
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Ich erreiche Palmanova und fahre durch eines der Stadttore |
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Bild von Carsten Steger - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=168845752 Palmanova ist eine Gemeinde mit 5312 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Region Friaul-Julisch Venetien. Sie wurde am Ende des 16. Jahrhunderts als Planstadt angelegt, und ihr typischer sternförmiger Grundriss hat sich bis heute erhalten. Palmanova wurde als Idealstadttypus mit radialem Straßennetz geplant und auch umgesetzt. Besondere Merkmale waren relativ breite regelmäßige Straßen, so dass die Soldaten aus dem Zentrum (Exerzierplatz) auf schnellstem Wege zu den Verteidigungsanlagen (Stadtmauer) gelangen konnten. Im Zentrum wohnten die befehlshabenden Offiziere, ringsherum die Liniensoldaten und entlang der Befestigung die Söldner. Quelle und weitere Infos: Wikipedia |
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Der Dom von Palmanova (Chiesa del Santissimo Redentore), ein beeindruckendes Beispiel venezianischer Architektur aus dem 17. Jahrhundert. |
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Der zentrale Platz ist von farbenfroher Architektur im Renaissance-Stil umgeben |
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Vorbereitungen für ein Konzert, das hier stattfinden soll |
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Der große, sechseckige Hauptplatz ist von historischen Gebäuden mit Cafés gesäumt |
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Hölzerne Brücke |
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