Alpe Adria Radweg, Tag 4: Von Villach nach Gemona ⇒ Album 3

In Italien sind die Radwege gut ausgebaut

In Italien sind die Radwege gut ausgebaut

Das Dorf Tarvisio mit den Kalksteinfelsen der Julischen Alpen im Hintergrund

Das Dorf Tarvisio mit den Kalksteinfelsen der Julischen Alpen im Hintergrund

Das Trampolino Fratelli Nogara, eine bekannte Skisprungschanzen-Anlage in Tarvisio

Das Trampolino Fratelli Nogara, eine bekannte Skisprungschanzen-Anlage in Tarvisio

Alte Bahnstation an der ehemaligen Bahntrasse

Alte Bahnstation an der ehemaligen Bahntrasse

Die historische Pfarrkirche St. Peter und Paul (Chiesa dei Santi Pietro e Paolo) in Tarvisio

Die historische Pfarrkirche St. Peter und Paul (Chiesa dei Santi Pietro e Paolo) in Tarvisio

Leider ist die Radfahrer-Zählanlage außer Betrieb :-(

Leider ist die Radfahrer-Zählanlage außer Betrieb :-(

Alte Bahnstation von Valbruna Lussari an der ehemaligen Bahntrasse

Alte Bahnstation von Valbruna Lussari an der ehemaligen Bahntrasse

Das historische Forte Hensel, eine ehemalige österreichisch-ungarische Festungsanlage auf dem Tschalawai-Sporen oberhalb des Kanaltals in der Gemeinde Malborghetto Valbruna. Erste Befestigungen entstanden 1809 während der napoleonischen Kriege unter der Leitung von Ingenieur-Hauptmann Friedrich Hensel, der bei der Verteidigung gegen die französischen Truppen fiel. Ihm zu Ehren erhielt die Festung ihren Namen. Zwischen 1881 und 1883 wurde die Anlage umfassend zu einer modernen Panzerfestung ausgebaut, um den strategisch wichtigen Alpenübergang nach Österreich zu sichern. Im Jahr 1915 wurde das Fort von italienischer Artillerie wochenlang heftig beschossen und stark zerstört. Die Ruinen zeugen noch heute von den massiven Einschlägen

Das historische Forte Hensel, eine ehemalige österreichisch-ungarische Festungsanlage auf dem Tschalawai-Sporen oberhalb des Kanaltals in der Gemeinde Malborghetto Valbruna. Erste Befestigungen entstanden 1809 während der napoleonischen Kriege unter der Leitung von Ingenieur-Hauptmann Friedrich Hensel, der bei der Verteidigung gegen die französischen Truppen fiel. Ihm zu Ehren erhielt die Festung ihren Namen. Zwischen 1881 und 1883 wurde die Anlage umfassend zu einer modernen Panzerfestung ausgebaut, um den strategisch wichtigen Alpenübergang nach Österreich zu sichern. Im Jahr 1915 wurde das Fort von italienischer Artillerie wochenlang heftig beschossen und stark zerstört. Die Ruinen zeugen noch heute von den massiven Einschlägen

Der weitere Weg führt durch zahlreiche Tunnel ...

Der weitere Weg führt durch zahlreiche Tunnel ...

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